Wie funktioniert die Illusion?

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Das Thema optische Illusionen und Illusionen fasziniert und fasziniert viele Menschen. Für einige Illusionen gibt es eine Erklärung ihrer Bildung. Für viele gibt es jedoch keine solchen Erklärungen und es scheint, dass es nicht lange dauern wird. Websites werden gesammelt, sammeln und zeigen verschiedene Arten von optischen Täuschungen. Der Reichtum der dort vorgestellten Beispiele könnte auf die Unvollkommenheit des menschlichen Auges hindeuten.

Oder vielleicht ist es keine Unvollkommenheit, aber umgekehrt hat sich die Natur um uns gekümmert, dass das Sehorgan sehr gut, um nicht zu sagen perfekt ist. Die sich daraus ergebenden optischen Täuschungen können aus bestimmten Besonderheiten und aus bestimmten Situationen folgen, die im normalen Leben unter dem Gesichtspunkt des Überlebens der Art irrelevant sind.

Die Erklärung des Phänomens erweist sich als sehr einfach. Die Natur hat ihnen im Interesse einer effizienten Funktion des Auges eine Pupille zur Verfügung gestellt, die die Lichtmenge begrenzt, die die Netzhaut erreicht. Zu viel Licht könnte die für das Sammeln von Lichtsignalen verantwortlichen Rezeptoren beschädigen. Also, was ist los? Unser Schüler arbeitet wie eine automatische Iris in einer Kamera. Wenn es zu viel Licht gibt, verengt sich die Pupille, und wenn das Licht knapp ist, wird es breiter. Wenn man das Quadrat auf einem weißen Hintergrund betrachtet, ist der Schüler enger als wenn man dasselbe Quadrat betrachtet, das auf einem schwarzen Hintergrund platziert ist. Daher ist die Menge an Licht von dem grauen Quadrat, das die Rezeptoren erreicht, die sich am Boden des Auges befinden, unterschiedlich. Kleiner, wenn die Umgebung hell und im Dunkeln größer ist. Daher deutlich unterschiedliche Helligkeit dieser Quadrate. Dies ist ein völlig natürliches Phänomen und es gibt keine Tricks darin.

Überprüfen: Wien room escape – Openthedoor.at

Dank der Eigenschaften des Schülers können wir effizient auf verschiedenen Lichtniveaus arbeiten, sowohl bei voller Sonne als auch im Mondlicht. Bei kleinen Lichtmengen gibt es zusätzliche Phänomene, die das Sehen unterstützen, vielleicht aber auch ein anderes Mal, das beschriebene Phänomen betrifft die sogenannte Anpassung des Auges an die Helligkeit. Außerdem passt sich das Auge der Farbe an. Der Beweis dafür ist eine andere optische Täuschung.

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